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Aktuelle Presseaussendungen
18. Juni 2026
BIO AUSTRIA zum Tag der nachhaltigen Gastronomie: 13.500 Mahlzeiten zeigen, wie Bio in der Außer-Haus-Verpflegung funktioniert
Obfrau Barbara Riegler: „Was in Schulen und Kantinen längst gelingt, fehlt in der Gastronomie noch immer: verbindliche Bio-Standards und Herkunftskennzeichnung.“
PRESSEMITTEILUNG Wien, 18.06.2026
BIO AUSTRIA zum Tag der nachhaltigen Gastronomie: 13.500 Mahlzeiten zeigen, wie Bio in der Außer-Haus-Verpflegung funktioniert
Utl: Obfrau Barbara Riegler: „Was in Schulen und Kantinen längst gelingt, fehlt in der Gastronomie noch immer: verbindliche Bio-Standards und Herkunftskennzeichnung.“
Die meisten Menschen wissen nicht, woher das Essen kommt, das sie in Kantinen, Restaurants oder Mensen auf den Tisch bekommen. Kein Herkunftshinweis, keine Angabe zum Bio-Anteil, keine Auskunft über Tierhaltung oder Pestizideinsatz. Dabei wird in Österreich täglich rund 2 bis 2,5 Millionen Mal außer Haus gegessen. BIO AUSTRIA macht am Tag der nachhaltigen Gastronomie auf diese blinden Flecken aufmerksam und zeigt, dass es auch anders geht.
Gemeinschaftsverpflegung als Beweis: Es geht.
Seit zwei Jahren zeigt das Programm „Küche der Zukunft Challenge“ von BIO AUSTRIA und dem Verein Zukunft:Essen, was möglich ist, wenn Küchen professionell begleitet werden. Rund 13.500 tägliche Mahlzeiten wurden in dieser Zeit durch das Programm beeinflusst, mit messbaren Ergebnissen: mehr Bio-Zutaten auf den Tellern, transparentere Herkunft der Lebensmittel, weniger Lebensmittelabfall und ein bewussterer Einkauf in den teilnehmenden Großküchen.
Das zeigt: Wer Küchen begleitet, unterstützt und klare Ziele vorgibt, der verändert, was auf den Tisch kommt. Die Gemeinschaftsverpflegung ist damit kein Sonderfall. Sie ist ein Modell.
„Die Gemeinschaftsverpflegung zeigt: Wenn es politische Vorgaben gibt, passiert auch etwas. Unser Programm hat bewiesen, dass selbst unter schwierigen Rahmenbedingungen mehr Bio auf den Teller kommt. Wenn der Wille da ist. Jetzt brauchen wir diesen Willen auch für die Gastronomie. Verbindliche Bio-Standards, Herkunftskennzeichnung und unabhängige Zertifizierung dürfen keine Wünsche bleiben. Sie müssen gesetzlich verankert werden“, so BIO AUSTRIA Obfrau Barbara Riegler.
Was gutes Essen bedeutet: und warum es zählt
Bio ist kein Marketing-Begriff. Bio ist ein gesetzlich geregelter Standard. Der strengste, den es in der Lebensmittelproduktion gibt. Was das in der Praxis bedeutet:
- Ohne synthetische Pestizide: Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern verzichten vollständig auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel.
- Ohne Gentechnik: Bio ist und bleibt gentechnikfrei, rechtlich verankert und unabhängig zertifiziert.
- Mit hohen Tierwohl-Standards: mehr Platz, Auslauf und artgerechtere Haltung sind im Bio-Standard verpflichtend.
- Mit bekannter Herkunft: Bio-Betriebe sind rückverfolgbar, kontrolliert und zertifiziert.
- Mit Rücksicht auf Böden und Wasser: Bio-Landwirtschaft schützt natürliche Ressourcen langfristig.
In der Außer-Haus-Verpflegung ist davon oft wenig zu spüren. Wer im Gasthaus isst, weiß selten, ob das Schnitzel aus österreichischer Bio-Haltung stammt oder aus einem System, das Tierwohl und Umweltstandards auf ein Minimum reduziert. Diese Intransparenz ist kein Zufall: sie ist das Ergebnis fehlender rechtlicher Vorgaben.
„Die Gemeinschaftsverpflegung ist ein wichtiges Vorbild für die Gastronomie, weil sie einerseits zeigt, dass die Leistbarkeit und Verfügbarkeit von Bio auch in großen Mengen umsetzbar ist. Gleichzeitig wirkt die Gemeinschaftsverpflegung prägend und bereitet den Boden auf für die Stärkung der Zielgruppe bewusster Konsumenten, die für Gastronomen immer relevanter wird.“
betont Andrea Vaz-König vom Verein Zukunft:Essen.
Die Forderungen von BIO AUSTRIA
BIO AUSTRIA fordert von der Politik klare Schritte für mehr Qualität und Transparenz in der Außer-Haus-Verpflegung:
- Verpflichtende Herkunftskennzeichnung für alle Fleisch-, Milch- und Eiprodukte in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung
- Verbindliche Bio-Mindestanteile bei der öffentlichen Beschaffung: analog zum Aktionsplan Nachhaltige Beschaffung mit dem Ziel von 55 % Bio bis 2030
- Unabhängige Bio-Zertifizierung als Voraussetzung für die Nutzung des Begriffs „Bio“ in der Außer-Haus-Verpflegung
- Förderung und Skalierung von Beratungsprogrammen wie „Küche der Zukunft Challenge“
Weitere Informationen:
Bio in der Außer-Haus-Verpflegung
„Küche der Zukunft Challenge“
Aktionsplan „nachhaltige Beschaffung“
Über BIO AUSTRIA
BIO AUSTRIA ist das Netzwerk der österreichischen Biobäuerinnen und Biobauern. Als größter Bio-Verband in Europa repräsentiert BIO AUSTRIA die österreichische Bio-Landwirtschaft und vertritt die Interessen der Biobäuerinnen und Biobauern. Zudem hat der Verband knapp 500 Partnerunternehmen in der Wirtschaft. Nähere Informationen unter www.bio-austria.at
Rückfragen
Mag. Birgit Ebermann
Pressesprecherin BIO AUSTRIA
+43 676 842 214 214
birgit.ebermann@bio-austria.at
Kontakt für Rückfragen:
Mag. Birgit Ebermann
Pressesprecherin BIO AUSTRIA
+43 676 842 214 214
birgit.ebermann@bio-austria.at
9. Juni 2026
Nachhaltigkeit spart Milliarden: Was Österreich gewinnt, wenn Essen umfassend bewertet wird
Über 100 Expertinnen und Experten sehen Forschungsbedarf: Nachhaltige Ernährung spart Milliarden, ohne dass Lebensmittel teurer werden. Für Österreich fordern sie ein ressortübergreifendes Kompetenzzentrum.
Nachhaltigkeit spart Milliarden: Was Österreich gewinnt, wenn Essen umfassend bewertet wird
Über 100 Expertinnen und Experten sehen Forschungsbedarf: Nachhaltige Ernährung spart Milliarden, ohne dass Lebensmittel teurer werden. Für Österreich fordern sie ein ressortübergreifendes Kompetenzzentrum.
- Nachhaltigkeit spart Geld: Regionale Kreisläufe, biologische Bewirtschaftung, weniger Lebensmittelverschwendung und ernährungsempfehlungskonforme öffentliche Beschaffung können Milliarden einsparen
- Mehr Versorgungssicherheit: Nachhaltige Systeme reduzieren Abhängigkeiten von Importen, fossilen Betriebsmitteln und volatilen Weltmärkten
- Kostenwahrheit als Hebel: Wer die realen Kosten sichtbar macht, erkennt: Nachhaltige Landwirtschaft ist langfristig volkswirtschaftlich günstiger als das Festhalten an ineffizienten Strukturen
- Klare Forderung: Österreich braucht ein parteiunabhängiges, ressortübergreifendes Kompetenzzentrum für Sustainable Food Systems
- Breite Unterstützung: Über 100 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Landwirtschaft, Verwaltung und öffentlicher Beschaffung brachten sich bei den Erkenntnissen ein
Wien, Juni 2026. Was kostet uns unser Ernährungssystem wirklich? Mehr als gedacht – aber weniger als nötig, wenn wir es klüger gestalten. Ein einjähriger, österreichweiter Analyseprozess zeigt: Die Umstellung auf ein nachhaltiges Ernährungssystem spart den Steuerzahler:innen und der Allgemeinheit Milliarden, ohne dass Lebensmittel teurer werden. Prof. Dr. Sigrid Stagl (WU Wien) und Barbara Holzer (Zukunft:Essen) legen gemeinsam mit über hundert führenden Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Landwirtschaft, Verwaltung und öffentlicher Beschaffung die Ergebnisse vor. Ihre zentrale Botschaft: Nachhaltigkeit ist kein Luxus, sie ist das wirksamste Sparprogramm, das Österreich zur Verfügung steht, und die Voraussetzung für Versorgungssicherheit und Krisenresilienz. Die Zeit drängt: Mit den laufenden Anpassungen der nationalen GAP-Umsetzung entscheidet sich, ob Österreich dieses Potenzial nutzt. „Das Geld liegt auf dem Tisch. Die Frage ist, ob wir es im Rahmen der Agrarpolitik jetzt endlich heben oder weiterhin ein System finanzieren, das hohe Folgekosten produziert“, so die Ökonomin Sigrid Stagl, WU Wien.
Wo Österreich Milliarden einsparen kann, ohne dass Essen teurer wird
Die zentrale Botschaft der Analyse ist keine Warnung, sie ist ein konkretes Angebot. Das österreichische Ernährungssystem verursacht jährlich externe Kosten in Höhe von 5 bis 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Wasseraufbereitung, Bodenverlust, Klimaschäden und Gesundheitsbelastungen. Ab 2027 kommen dazu noch Klimastrafzahlungen dazu. Ein erheblicher Teil davon ist vermeidbar. Die Einsparungen entstehen nicht auf dem Teller, sondern in diesen nachgelagerten Kosten, die heute still und unsichtbar von der Allgemeinheit getragen werden.
Der erste und unmittelbarste Hebel liegt in der öffentlichen Beschaffung: Der Staat finanziert Lebensmittel in Schulen, Spitälern, Kasernen und Kantinen mit Steuergeld, häufig entgegen seinen eigenen Ernährungsempfehlungen. Eine Umstellung auf eine regional-saisonale und biologische Beschaffung senkt Folgekosten sofort, setzt Nachfragesignale für die gesamte Wertschöpfungskette und kostet per Saldo weniger als das bestehende System. Dazu kommt: Ein Drittel aller erzeugten Lebensmittel landet im Abfall, die konsequente Reduktion dieser Verluste entlastet Produktion, Infrastruktur und Budget auf allen Ebenen. Je unabhängiger das System von fossilen Betriebsmitteln, importierten Futtermitteln und volatilen Weltmärkten wird, desto stabiler und günstiger wird es. 67 verschiedene Pestizide, alle aus nicht-biologischer Landwirtschaft, belasten nachweislich Österreichs Atemluft, daraus entstehen Pestizidfolgekosten, die durch eine Umstellung auf nachhaltige Praktiken direkt sinken würden. Für die Tierwohl und Vermeidung von Antibiotikaresistenzen bietet Österreichs Dauergrünland, mehr als die Hälfte der landwirtschaftlichen Fläche, die derzeit zu wenig genutzt wird, einen wichtigen Hebel.
Die steigende CO₂-Preise treffen das Budget mit voller Wucht, jeder Euro, der heute in Prävention fließt, spart morgen ein Vielfaches an Reparatur- und Kompensationskosten. Die Finanzierung dieser Transformation braucht keine neuen Steuern. Sie basiert auf der Umschichtung bestehender Mittel, der Zweckbindung eingesparter Folgekosten und der wirkungsorientierten Neuausrichtung von Förderlogiken. Nach einem initialen Investitionsschritt wird das System selbsttragend: Sinkende Folgekosten schaffen den finanziellen Spielraum für soziale Ausgleichsmaßnahmen und die weitere Transformation.
Ein Paradigma, das überfällig ist
Das alte Credo „mehr pro Hektar“ hat ausgedient. Es führt zu Überproduktion, Verschwendung und ineffizienter Flächennutzung und zu einem System, das seine wahren Kosten verschleiert statt reduziert. „Solange diese Kosten unsichtbar bleiben, erscheint das Festhalten an ineffizienten Strukturen günstiger als der Wandel. Kostenwahrheit dreht dieses Bild um: Nachhaltige Landwirtschaft ist nicht das teurere Modell, das ist das einzig rationale.“ bringt es Barbara Holzer bringt es auf den Punkt, „Zwei Drittel unserer Flächen für Futtermittel, ein Drittel der Lebensmittel im Abfall und die Folgekosten einer Landwirtschaft, die sich nicht an planetare Grenzen hält, tauchen in keiner Budgetrechnung auf.“
Sigrid Stagl ergänzt: „Jeder Euro, der heute in echte Nachhaltigkeit investiert wird, spart morgen ein Vielfaches. Es geht um die langfristige Stabilität dieses Landes und darum, wer am Ende die Rechnung zahlt. Kostenwahrheit ist der zentrale Hebel. Wenn wir die realen Kosten transparent machen, wird klar, dass nachhaltige Landwirtschaft langfristig günstiger ist. Wir brauchen wissenschaftliche Unabhängigkeit, um politische Blockaden zu überwinden und rationale Entscheidungen zu ermöglichen.“
Hintergrund: Ein Jahr Analyse, über hundert Stimmen
In einem einjährigen Prozess analysierten Expertinnen und Experten aus Ökonomie, Ökologie, Landwirtschaft, Gesundheit und öffentlicher Beschaffung die Folgekosten des aktuellen Systems und machten Einsparungspotenziale sichtbar. Die Schlussfolgerungen, die sich daraus ergeben, sind nicht nur akademischer Natur, sie werden von führenden Stimmen aus Wissenschaft und Praxis gleichermaßen geteilt. Marianne Penker (BOKU) bringt es auf den Punkt: „Lebensmittel unterscheiden sich grundlegend von Industrieprodukten: Sie sind nicht nur eine Ware. Sie sind – wie ihr Name schon sagt – lebenswichtig. Sie sind aber auch Genuss, kulinarisches Erbe, Lebensgrundlage von vielen Familienbetrieben sowie unser engster Bezug zu Natur, Tier und Kulturlandschaft. Die Transformation der Food-Systeme ist somit eine Einladung, über eine breit getragene Ernährungsstrategie gemeinsam eine widerstandsfähige, faire und lebenswerte Zukunft zu gestalten. Dabei kann die öffentliche Beschaffung einen ganz zentralen Hebel darstellen.“ Gerhard Zoubek (Adamah Biohof) stellt klar, dass Agrarpolitik ohne Folgekostenberechnung blind bleibt: „Nicht Bio ist teuer, teuer ist das Ausblenden der Folgekosten.“ Manfred Huber (Sonnberg Biofleisch) unterstreicht, dass Österreichs Stärke im Dauergrünland und in der Weidehaltung liegt und nicht in stallgebundenen Haltungsformen. Der Prozess fand im Rahmen der AWS Sustainable Food Systems Initiative statt und die administrative Abwicklung erfolgte über den Fördernehmer Enkeltaugliches Österreich.
Die Forderung: Ein unabhängiges Kompetenzzentrum
Die Ergebnisse münden in einem offenen Brief mit einer klaren politischen Forderung, erklärt Barbara Holzer: „Österreich braucht ein parteiunabhängiges und ressortübergreifendes Kompetenzzentrum für Sustainable Food Systems an der Wirtschaftsuniversität Wien. Dessen Aufgaben sollen die Berechnung der realen Folgekosten des Ernährungssystems umfassen, ebenso wie die Sichtbarmachung volkswirtschaftlicher Einsparungspotenziale, die Entwicklung von Governance-Modellen zur Stärkung von Versorgungssicherheit und Krisenresilienz sowie die unabhängige Beratung von Politik und Verwaltung. Darüber hinaus sollen Living Labs für praxistaugliche Transformationspfade etabliert werden.“
Hinter dieser Forderung steht eine Vision für die Zukunft: Einsparungen, die durch den Abbau von Folgekosten entstehen, fließen zweckgebunden in soziale Ausgleichsmaßnahmen und in die weitere Transformation und Entlastung des Systems. Sigrid Stagl fasst zusammen: „Kostenwahrheit schafft Fairness, Effizienz und Stabilität. Österreich kann Vorreiter werden – wenn wir jetzt handeln.“ Barbara Holzer schließt: „Wir können entweder in Klimastrafzahlungen investieren oder in die Zukunft unserer Kinder. Die Wahl sollte klar sein.“ Der offene Brief wird ab Juni zur Unterschrift auflegen und im September an die politischen Entscheidungsträger übergeben werden.
Über die Studie
Das vorliegende Ergebnispapier ist das Resultat eines einjährigen, österreichweiten Analyseprozesses, der im Rahmen der AWS Sustainable Food Systems Initiative durchgeführt. Geleitet wurde der Prozess von Prof. Dr. Sigrid Stagl (Ecological Economics, WU Wien) und Barbara Holzer (Zukunft:Essen). Die administrative Abwicklung erfolgte durch den Verein zur Förderung einer enkeltauglichen Lebensweise in Österreich.
Grundlage waren interdisziplinäre Multi-Akteurinnen-Events, darunter ein zweitägiges internationales Expertinnen-Treffen auf Schloss Luberegg, sowie Einzelinterviews, eine umfassende Meta-Analyse europäischer Studien und ein strukturierter Konsensbildungsprozess.
Die Ergebnisse gliedern sich in fünf Themenbereiche: Systemgrenzen und Folgekosten, Governance, Risiken und benachteiligte Stakeholder, Finanzierung der Transformation sowie Kommunikation und Wissenstransfer. Methodisch stützt sich die Arbeit auf True Cost Accounting, Lebenszyklusanalysen, das MRIO-System der WU Wien (FABIO) sowie Kosten-Nutzen-Analysen und systemische Modellierungsansätze.
An dem Prozess beteiligten sich über hundert Expertinnen und Experten aus Ökonomie, Ökologie, Landwirtschaft, Gesundheit, Recht, öffentlicher Beschaffung und Politik aus Österreich sowie aus Deutschland, Dänemark und den Niederlanden.
Das vollständige Ergebnispapier sowie alle Präsentationen, Studien und Quellenangaben sind verfügbar unter: https://zukunft-essen.at/presse/
Rückfragen:
Barbara Holzer
M 0660 35 32 772
E barbara.holzer@zukunft-essen.at
Kontakt für Rückfragen: Barbara Holzer 0660 35 32 772
Pressefotos:
Zusatzinformationen
1. Ergebnis und Zusammenfassung
Ausloten von Systemgrenzen und Steuerungseffekten von Kostenwahrheit in der öffentlichen Beschaffung.
2. Offener Brief
Kostenwahrheit im Ernährungssystem – Österreich braucht ein unabhängiges ressortübergreifendes Kompetenzzentrum für Sustainable Food Systems
Über ZUKUNFT:ESSEN
ZUKUNFT:ESSEN ist ein österreichischer gemeinnütziger Verein, der sich für gesunde, nachhaltige und leistbare Gemeinschaftsverpflegung engagiert. Besonderer Fokus liegt auf Schul- und Kindergartenverpflegung. Der Verein begleitet Bildungseinrichtungen, Gemeinden und Küchen bei der Umsetzung zukunftsfähiger Verpflegungssysteme.



